März 12, 2008

Schneckerl von unten

Posted in Bilder tagged , um 12:38 pm von naibafrenbe

So schaut eine meiner Apfelschnecken von unten aus – da sitzt sie gerade an einer Seitenwand und frisst Algen.

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März 10, 2008

So hätt´ ich es auch gerne bald!

Posted in Bilder tagged , um 4:32 pm von naibafrenbe

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Tag 9 nochmal …

Posted in Das Zucht - Tagebuch tagged , um 1:48 pm von naibafrenbe

In der Pflanze, meiner Wasserpest, waren anscheinend Schneckeneier (hier findet ihr ein super Bild von kleinen Schnecken, die noch nicht geschlüpft sind – man kann schon das Gehäuse erkennen!) … jetzt kann ich stündlich neue Schneckenbabies finden.

Na, da werd ich ja bald eine Schnecken in meinem Aquarium haben und kann welche aus meiner „eigenen Zucht“ herschenken…

Schneckerl – Bild!

Posted in Bilder tagged , um 1:25 pm von naibafrenbe

Das ist eine meiner beiden Apfelschnecken…

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Tag 2

Posted in Das Zucht - Tagebuch tagged , um 1:20 pm von naibafrenbe

Mit meiner Mama habe ich zwei goldene Apfelschnecken gekauft, die kommen ins große Becken, und eine Pflanze, eine Wasserpest.

Aber leider kann ich noch in keinem der Becken eine Nauplie – ein Triopsbaby – sehen.

Apfelschnecken!

Posted in Apfelschnecken tagged , um 1:02 pm von naibafrenbe

Als Apfelschnecken (Ampullariidae) bezeichnet man eine Familie der Schnecken (Gastropoda).Es gibt goldene, gstreifte, rosarote, blaue und violette Apfelschnecken.

Sie sind Süßwasserschnecken und werden häufig in Aquarien gehalten. Ihre Heimat sind die Gewässer in der tropischen Klimazone. Da die Apfelschnecken stehende Gewässer und Sümpfe bevorzugen, die in dieser Klimazone sauerstoffarm sind und manchmal austrocknen, haben die Apfelschnecken sowohl Kiemen als auch Lungen entwickelt. Viele Gattungen haben aus einer Falte des Mantels eine schlauchartige Röhre entwickelt, der ihnen das Atmen wie mit einem Schnorchel ermöglicht, ohne ganz an die Wasseroberfläche kommen zu müssen. Sie halten den Sipho über die Wasseroberfläche und pressen mit Pumpbewegungen Luft in ihren Körper.

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Die meisten Apfelschneckenarten – darunter auch die Vertreter der in der Aquaristik wohl bekanntesten Gattung Pomacea – legen ihre Eier außerhalb des Wassers ab. Hierzu verlassen Sie das Wasser und heften ihre Gelegepakete an Halme oder (wenn sie als Haustiere gehalten werden) an die Scheibe des Aquariums oder in die Abdeckung. Bei der Haltung ist daher zu beachten dass zwischen Abdeckung und Wasseroberfläche mindestens 5cm besser aber 8cm frei sind, so dass die Schnecken die Möglichkeit haben abzulaichen. Die Laichballen erstarren an der Luft schnell und dürfen auch nicht ins Wasser fallen, da beim Eintritt desselben die Embryonen ersticken würden. Anders ist es bei den Gattungen Marisa und Asolene die ihre Laichballen im Wasser ablegen.

Apfelschnecken sind Allesfresser. Bei vielen Arten stellt die pflanzliche Nahrung den überwiegenden Teil der Ernährung dar, doch ist auch fleischliche Nahrung hin und wieder von Nöten. Während sich manche Apfelschneckenarten mit abgestorbenen Pflanzenresten und Laub begnügen, fressen andere Arten selbst gesunde Pflanzen an. Meist wird die gesamte Pflanze gefressen und nicht einmal die fasrigen Stängel werden verschmäht. Auch Algen und Kleinstorganismen zählen zur Apfelschneckennahrung ebenso wie Aas, andere Schnecken, Fischgelege, etc. Die Nahrung wird mit Hilfe der Radula zerkleinert, einer schneckentypischen „Raspelzunge“, die mit winzigen Hornzähnchen versehen ist.

Hält man Apfelschnecken im Aquarium so bieten sich zahlreiche Möglichkeiten die Tiere abwechslungsreich zu ernähren. Neben handelsüblichen Fischfutterflocken sind besonders Futtertabletten für bodenlebende Fische empfehlenswert.

(Quelle)